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Ernährung

Artgerechte Nahrung 

Genau wie ihre wilden Vorfahren sind Hunde und Katzen immer noch Jäger und Raubtiere - also Fleischfresser. Die Natur hat sie dafür mit Reisszähnen und einem kurzen Verdauungstrakt ausgestattet. Ihr Aussehen mag sich verändert haben - ihr Organismus aber in tausenden von Jahren nicht. Artgerechte Nahrung muss also einen hohen Fleischanteil haben - so wie bei Navita Naturkost.

In der Natur fressen Katzen  und Hunde kleine Beutetiere frisch und weitgehend komplett. mit der physischen Struktur ihrer Zähne, Kiefer und ihrem kurzen Verdauungstrakt sind sie typische Fleischfresser

  • sie benötigen hochwertige Proteine aus richtigem Fleisch

  • sie können keine grossen Mengen Kohlenhydrate verdauen

  • industrielle Nahrung enthält oft einen hohen Getreideanteil

  • Getreide ist schwer verdaulich und belastet den Organismus erheblich

  • Katzen decken ihren flüssigkeitsbedarf über ihre Nahrung - Fleisch enthält 70-80% Wasser

  • sie nehmen keine grossen Mengen Wasser zu sich - nur etwa 10% ihres Flüssigkeitsbedarfs

  • permanenter Flüssigkeitsmangel kann zu typischen Erkrankungen führen ( Nieren/ Harn)

  • ausschliesslich Fütterung mit Trockennahrung kann zu Flüssigkeitsmangel führen

  • Wer seine Katze an naVita Fleischmenü gewöhnen will, mischt jeden Tag ewas mehr davon unter das gewohnte Futter. Verwenden sie verschiedene Fleischmenüs.

  • Auf Körpertemperatur erwärmtes Futter schmeckt besser als kaltes direkt aus dem Kühlschrank

  • Bei Kitten und Jungkatzen sollten die Fleischmenüs häufig gewechselt werden, dann legen sich die Katuen sich auf einen Geschmack fest

  • Verschmäht ihre Katze die neue Nahrung, kann Baldrian, Lebertranöl, Bierhefe, Rahm-Qaurk oder Pferfferminze in kleinstemengen zugemischt, helfen.

  • Sie können auch zerbröselte naVita Trockennahrung über das Fleischmenü geben

Übrigens sollte Trockennahrung nicht zur freien Verfügung stehen, sondern stellt lediglich eine Ergänzung zu den Fleischmenüs dar.

Empfehlung für die Futterumstellung Ihrer Katze

Hunde sind zum Glück bei Nahrungsumstellungen meist sehr unkompliziert. Sollten Sie aber doch einen heiklen Hund haben, können Sie mit ihm genauso verfahren, wie für die Katzen beschrieben.

Katzen sind Gewohnheitstiere und manche lassen sich nicht so einfach von einem neuen und hochwertigeren Futter überzeugen. Es ist auch nicht so, dass Katzen von sich aus zwischen gutem und weniger gutem Futter unterscheiden können. Sie orientieren sich nicht in erster Linie an Qualität, sondern fressen gerne was sie bisher gewohnt sind. Wir Tierhalter entscheiden, welche Futterqualität unsere Katzen & Hunde von uns erhalten. Die Umstellung benötigt – je nach Katze – etwas Geduld und Zuversicht. Geben Sie nicht gleich auf, wenn Ihre Katze mehr Zeit benötigt. 
 

Verdauung

Mit ihrem Verdauungstrakt können Hund und Katze im Prinzip alles verdauen: Fleisch, Gemüse und auch Getreide.

Aber !!! Problem bei Getreide:  Getreide vor allem im vor gegarten Zustand, wird sehr schnell in Zucker umgesetzt. Es sättigt nicht langfristig sondern erweckt schnell wieder ein Hungergefühl und führt im Extremfall sogar zu Fressattacken. Getreide hat einen Depoteffekt- Fett und Zucker daraus wird im Körper abgelagert.

Daher ist die optimale Ernährung: hauptsächlich Fleisch, nur wenig Gemüse und noch weniger Getreide. Das finden Tiere auch in der Natur.

In ihrer wilden Nahrung finden Hund und Katze vor allem Fleisch, Knochen Knorpel, die Innereien und den Magen des gejagten Tieres sowie seinen Inhalt. Dort befinden sich Getreide, Gras und Kräuter. All das können Hund und Katze verdauen.

Was sie dort nicht finden, sind grössere Mengen Getreide, zugesetzte Proteine, Aromastoffe, Farb und Konservierungsmittel sowie Füllstoffe.

Genau das befindet sich aber in industrieller Tiernahrung.

Proteine Fette Kohlenhydrate

Für den Hund gibt es 3 grosse Energieträger, die ihn mit lebenswichtigen Bestandteilen versorgen und Energie liefern.

Proteine sind wichtig für den Organismus ( Körperzellen werden gebildet)

Proteine werden gebraucht für die tägliche Arbeit, Erneuerung, Aufbau und Reparatur der Zellen.

Für den Hund sind Tierische Proteine besser verwertbar als pflanzliche Proteine.

 

Fette werden unterteilt in gesättigte, ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren.

Tierisches Fett enthält mehr gesättigte Fettsäuren.

Für Hunde besser verwertbar als Pflanzliche Fett.

Fett ist ein wichtiger Energie Lieferant

für eine gute Verdauung, glänzendes Fell, gesunde Haut

 

Kohlenhydrate sind einfach nur Mehrfachzucker oder Stärke.

Vor allem Getreide, Reis und Kartoffeln sind reich an Kohlenhydraten.

Kohlenhydrate liefern schnell Energie( wie Traubenzucker)

Überschüssige Kohlenhydrate werden in Fettdepots umgewandelt und im Körper gespeichert.

Kohlenhydrate sind eigentlich für Mensch und Hund gar nicht lebensnotwendig.

Die Energie kann der Körper auch aus Proteinen oder Fetten umwandeln.

Kohlenhydrate können für Sporthunde oder bei Lebererkrankungen tolle Energielieferanten sein.

 

Die Ernährung eines Hundes sollte also aus Proteinen, Fetten und nur ergänzend aus Kohlenhydraten bestehen.

Versteckte Deklaration

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In der heutigen Zeit gibt ein unüberschaubar grosses Angebot an Fertigfutter. Nassfutter, Trockenfutter, Halbfeuchtes Futter, usw. Man hat viele Möglichkeiten seinen Hund zu ernähren, neben den Fertigfutter wie Trocken- und Nassfutter hat man die Möglichkeit selbst gekochtes zu Füttern oder zu Barfen (roh Fütterung).
Jeder muss für sich selbst entscheiden, welches die beste Möglichkeit für sich und seinen Hund ist.
Entscheidet man sich für ein hochwertiges Trockenfutter oder Nassfutter, kann man sicher sein das sein Tier mit allem versorgt wird was es braucht. Gutes Futter ist ausgewogen und sollte keinesfalls durch Vitamin- oder Mineralien ergänzt werden! Das Futter wird dadurch unausgewogen. Langfristig, im Wachstum, können Schäden entstehen.

Bei der Deklaration gibts zwei Möglichkeiten: Eine offene und eine geschlossene Deklaration.

Bei der geschlossenen Deklaration werden Nährstoffe in Gruppen kategorisiert. Die Deklaration verrät somit nicht die genaue Angaben über Inhaltsstoffe. So sagt die Gruppenbezeichnung “Fleisch” oder “Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse” zwar aus, dass diese Stoffe enthalten sind, jedoch nichts über die Art und Qualität. Findet sich der Gruppenbegriff “Getreide und pflanzliche Nebenerzeugnisse”, kann das auch Weizen oder irgendein Mehl sein.

Steht auf dem Etikett in dicker Schrift “Hundefutter ohne Mais” oder “Hundefutter mit hohem Fleischanteil” drauf, bedeutet das erst einmal nichts. Hundefutter kann sicher ohne Mais hergestellt worden sein, doch dafür können andere Getreideformen untergemischt worden sein. Auch “Hundefutter mit hohem Fleischanteil” bedeutet nicht gleich, dass der Fleischanteil tatsächlich hoch ist.

Wird auf der Hundefutter-Deklaration beispielsweise “Hundefutter mit Huhn” geschrieben, kann das auf der Rückseite schon ganz anders aussehen:

Was soll drin sein?

  • Proteine ( tierische Qualität)

  • Fette (tierische Qualität)

  • Kohlenhydrate ( Mageninhalt von Beutetieren)

  • Mineralien / Spurenelemente

  • Konchen, Knorpel, Sehen etc.

  • Natürliche Vitamine, Enzyme und Aminosäuren ( Taurin)

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Trockenfutter benötigt die doppelte Trinkmenge

Ein Hund nimmt nicht nur durch das trinken Wasser auf, sondern auch über das Futter. Trockenfutter enthält ca.10% Wasser, Nassfutter hingegen ca. 80% .

Wenn dein Hund Nassfutter frisst, wird er weniger trinken müssen, da sein Flüssigkeitsbedarf besser gedeckt wird.

Wenn ein Hund nur Trockenfutter bekommt, verdoppelt sich der komplette flüssigkeitsbedarf, um eine ausreichende Hydrierung zu gewährleisten. Trockenfutter enthält kaum Flüssigkeit und entzieht zusätzlich dem Körper auch noch Feuchtigkeit. Ein grosser Hund schafft es gar nicht, so einen riesen Menge an Wasser zu trinken, wie er eigentlich sollte.

  • Hund mit 10 kg Körpergewicht Nassfuttermenge     400g

                  Flüssigkeit über Futter      320ml / Trinkmenge 300ml

  • Hund mit 10kg Körpergewicht Trockenfuttermenge 400g

                 Flüssigkeit über Futter       40ml /   Trinkmenge 560ml

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Für den richtigen Start in die Ernährung, sind diese beiden Produkte die optimale Kombination für Ihren Welpen.

Fleischmenü für eine ausreichende Wasseraufnahme und Aufbau Kräuter spetziell für den Knochenaufbau und die Zahnentwicklung.

Lachsöl für Hunde und Katzen

Es enthält wertvolle, essentielle Omega3 und Omega6 Fettsäuren, zur Stärkung des Immunsystems. Essentielle Fettsäuren können Hunde und Katzen nicht selbst herstellen, daher ist die zugabe über das Lachsöl unentbehrlich. die wirkung erkennen sie schnell an einem schöneren Fell sowie an gesunder Haut und Kochen.

  • Gesundes und glänzendes Fell ( unterstützt den Haarwechsel)

  • Wirkt Entzündungshemmend bzw. schwächt vorhandene Entzündungen ab

  • Hilft gegen Hautreizungen und Hautallergien

  • Unterstützt das Immunsystem des Hundes

  • Kann positiv auf Futterallergien wirken

  • Verbessert die kognitiven Fähigkeiten alter Hunde

  • Reguliert den Blutfluss im Körper

  • Ist hilfreich gegen Herzerkrankungen

  • Kann Krebs vorbeugen

  • Sorgt für ein optimales Gehirnwachstum bei Welpen

  • Hilft bei Arthrose

  • Senkt den Blutfettgehalt

  • Ist positiv für alle Organe und Gewebestrukturen

  • Senkt den Cholesterinspiegel

Es ist wichtig nicht zu vergessen, Lachsöl kann alle diese positiven Eigenschaften haben es ist aber kein Arzneimittel

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Lachsöl für Welpen?

Auf jeden Fall.

Lachsöl hat einen guten Einfluss auf die Entwicklung des Gehirns junger Hunde, dass die meisten Futtermittelhersteller dazu übergegangen sind kleine Mengen in ihr Welpenfutter zu mischen.

Studien haben bewiesen, dass Lachsöl bzw. das enthaltene DHA bei kleinen Kindern und auch Welpen positiv auf die Gehirnentwicklung, die Feinmotorik, die Sehschärfe und sogar auf das Sozialverhalten einwirkt.

Grund genug es regelmäßig zu geben.

Wirf aber bitte einen Blick auf dein Welpenfutter um sicher zu gehen ob dort bereits Lachsöl enthalten ist.

Bio-Flohsamen

Schnelle vielseitige Hilfe für den Magen-Darmtrakt

Wer Beschwerden des Magen-Darmtraktes auf natürliche Weise beheben möchte, kann künftig zum naVita Bio-Flohsamen greifen. Das natürliche Produkt mit seinem hohen Gehalt an pflanzlichen Ballaststoffen lässt sich sowohl bei Verstopfung als auch Durchfall einsetzen. Es regt die Darmtätigkeit an, seine enthaltenen Schleimstoffe können allerdings auch mehr als das 50fache an Wasser binden, was dabei hilft, dünnen Stuhlgang zu vermeiden. Auch dieses Produkt eignet sich für Mensch und Tier

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Futternäpfe

Näpfe gibt es in vielen verschiedenen Materialien. Alle haben ihre Vor und Nachteile und jeder muss Schlussendlich für sich de richtigen finden.

Ein Napf aus Edelstahl sieht besonders hochwertig aus und lässt sich sehr einfach reinigen. So besteht keine Gefahr, dass sich Bakterien festsetzen. Sie gut einsetzbar in Erhöhungsständer oder Holz Bars. Ich habe selber einen gebaut mit 2 Edelstahlnäpfen.

Als besonders rutschfest und robust gelten Näpfe aus Keramik. Sie sehen klassisch aus, sind aber nicht ganz so pflegeleicht wie die Näpfe aus Edelstahl. 

Viele Tierbesitzer greifen auf praktische und kostengünstige Näpfe aus Kunststoff zurück. Das ist grundsätzlich auch ok, allerdings sollte vor allem darauf geachtet werden, ob der Kunststoff gefährliche Weichmacher enthält, die langfristig auch in den Nahrungskreislauf des Tieres gelangen könnten und deshalb eine gesundheitliche Gefahr darstellen. 

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